Speicheldrüsengangsonde nach Stork

Die Zusammenarbeit der MEDICON eG mit Frau Dr. Katrin Stork (HNO-Klinik des Klinikum Frankfurt / Oder) brachte ein neues Instrument, für den Einsatz in der Hals-, Nasen- und Ohren-Chirurgie, zur Unterstützung des Submandibulektomie hervor.

Die Speicheldrüsengangsonde nach Stork wird zum Strippen des Ductus submandibularis (Wharton-Gang) während der Submandibulektomie eingesetzt.

Vorteile:

  • Problemloses und sicheres Sondieren durch den Ductus submandibularis durch leicht konische Spitze.
  • Der Faden wird durch die Öse fixiert und kann nicht abrutschen.

 

 
Speicheldrüsengangsonde nach Stork
09.04.30


Indikation: 
Die Submandibulektomie ist ein Eingriff, der bei chronischer Sialadenitis (Speicheldrüsenentzündung)  mit Sialolithiasis (Steinbildung in der Speicheldrüse) routinemäßig durchgeführt wird. Nach langjährigen Erfahrungen von Prof. Dr. Markus Jungehülsing (Chefarzt der HNO, Ernst von Bergmann Klinikum Potsdam) kommt es bei einer isolierten Entfernung der Drüse häufig zu rezidivierender Steinbildung im Bereich des Ductus submandibularis (Speicheldrüsengang, auch Wharton-Gang genannt). Aufgrund dieser Erfahrungen empfehlen Dr. Katrin Stork (Oberärztin HNO, Klinikum Frankfurt/Oder) und Prof. Dr. Markus Jungehülsing die Entfernung des Ductus submandibularis mittels Stripping. Die Speicheldrüsengangsonde nach Stork ist für diesen Eingriff sehr hilfreich.

Für genauere Informationen über dieses spezielle Instrument setzen Sie sich bitte mit MEDICON in Verbindung

Speicheldrüsengangsonde
nach Stork

 
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Zusätzliche Information!
Wissenschaftliche Dokumentation von Frau Dr. Katrin Stork (Oberärztin HNO, Klinikum Frankfurt/Oder) downloaden (1.032 KB).






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