Aarhus Mini Implant - Modifikation Die neue Schraubengeneration inklusive neuem Tray für das Aarhus-Ankerschrauben System nach Prof. Melsen. Das Produktsortiment für das Aarhus Mini Implant System wird durch eine neue Generation von Aarhus-Ankerschrauben ersetzt. Das Kopfdesign der Systeme Bracket-head und One-point-head sind technisch modifiziert, um ein Optimum zur Verbindung mit den kieferorthopädischen Aufbauten zu erzielen. Zusätzlich steht nun auch ein neues Tray (68.77.78A) und für die Schrauben ein Verpackungsmagazin im Stil und Funktionalität der MEDICON-ImplantArt-Osteosynthesis Systeme zur Verfügung.
Varianten Aarhus-Ankerschrauben, selbstbohrend:
- Ankerschraube Bracket-head
(68.99.34A) - "System 1.3" - (1,3 mm)  - Ankerschrauben One-point-head
(68.99.24A, 68.99.25A, 68.99.26A, 68.99.27A) - "System 1.6" - (1,6 mm)  - Ankerschrauben Bracket-head
(68.99.28A, 68.99.29A, 68.99.30A, 68.99.31A) - "System 1.6" - (1,6 mm)  - Ankerschrauben Bracket-head
(68.99.32A, 68.99.33A) - "System 2.0" - (2,0 mm)
Vorteile von Aarhus Mini Implant (Anchorage System):
- Bracket ähnlicher Kopf für die indirekte Veranderung
- Kopf mit Knöpfchen für direkte Befestigung von NiTi Federn
- Glatter, gewebsfreundlicher, transmukosaler Hals
- Selbstbohrend
- Sofortige Belastung möglich
- 3 Gewindedurchmesser (1.3 / 1.6 / 2.0)
- Einfache Handhabung
- Einfaches Entfernen
- Aus biokompatiblem Titan gefertigt, (FDA zugelassen)
Aarhus Tray (zu/offen) und Schraubenmagazin
Folgende Patientengruppen würden von einem intraoralen, nichtzahngetragenen Verankerungssystem profitieren:
- Patienten, die den Verlust von Molaren und oder Prämolaren zu beklagen haben, weisen oft Elongationen aufgrund fehlender Antagonisten auf. Vor prothetischer Rekonstruktion ist es deshalb notwendig diese elongierten Zähne zu intrudieren.
- Patienten mit instabiler Okklusion. Overjet und Overbite vergrössern sich meist in Kombination mit Lückenbildung. Diese Entwicklung kann das Ergebnis einer parodontalen Erkrankung sein oder durch den Verlust von Seitenzähnen hervorgerufen werden.
- Patienten mit absolutem Verankerungsbedarf. Nur die aktive Einheit wird bewegt, die reaktive Einheit hingegen wird nicht verändert.
- Patienten, bei denen alle Zähne in eine Richtung bewegt werden sollen.
- Patienten mit Nichtanlage von einem oder mehreren Zähnen, bei denen der Lückenschluss nicht symmetrisch sondern nur von einer Seite her erfolgen soll.
- Patienten mit zu korrigierenden Asymmetrien.
Für alle genannten Patientengruppen wurde das "Aarhus Mini Implant (Anchorage System)" entwickelt in Zusammenarbeit mit der renommierten Kieferorthopädin, Prof. Birte Melsen, Vorsitzende des Department of Orthodontics des Royal Dental College der Universität zu Aarhus. Es lässt sich einfach einbringen und kann, den in der Broschüre beschriebenen biomechanische Prinzipien folgend, sofort nach Insertion belastet werden. Es ermöglicht dem Kieferorthopäden „unmögliche“ Zahnbewegungen, vorrangig bei erwachsenen Patienten mit reduziertem Gebisszustand. Aarhus Mini Implant Informationen anfordern | |