Präparierschere zur Gewebepräparation

Entwicklungspartner Dr. med. Hermann Solz

Für die Gewebepräparation in der plastisch-ästhetischen Chirurgie ist ein adäquates Instrumentarium essentiell. Insbesondere
die atraumatische Präparation entsprechend der anatomischen Strukturen ist hierbei wichtig.

  • Optimale, atraumatische Trennung der Gewebeschichten durch Verstärkung der Branchen
  • Während der Präparation werden benachbarte Gewebeschichten nicht penetriert
  • Geringe Blutung und verbessere Wundheilung
  • Ausgeprägte, bindegewebige Stränge sowie osteodermale Bänder werden mit Hilfe des supercut-Scherenschliff leicht durchtrennt

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